Trauer um Marianne Braun
28. Mai 2020 Zurück zur Artikelübersicht »

Die Eheleute Braun.

Der Deutsche Fußball-Bund und die DFB-Stiftung Egidius Braun trauern um Marianne Braun. Die Ehefrau von DFB-Ehrenpräsident Dr. h.c. Egidius Braun ist am 20. Mai 2020 im Alter von 91 Jahren in ihrer Heimatstadt Aachen verstorben. Die passionierte Turnierreiterin war sieben Jahrzehnte mit dem langjährigen DFB-Präsidenten verheiratet. Die Eheleute haben zwei Söhne.

„Marianne Braun hat zeitlebens nach Kräften das vielfältige Engagement von Egidius Braun für den Fußballsport unterstützt“, erklärt DFB-Präsident Fritz Keller. „Beginnend mit der Errichtung der DFB-Stiftung Egidius Braun im Juli 2001 setzte sie sich intensiv für das Wirken der Egidius Braun gewidmeten DFB-Stiftung ein und prägte mit ihrer Weitsicht, ihren Werten und ihrem großen Herzen gerade die Anfangsjahre der Stiftung maßgeblich“, so Keller, der Vorsitzende des Kuratoriums der DFB-Stiftung Egidius Braun. In Anerkennung dieses unermüdlichen Einsatzes wurde Marianne Braun anlässlich ihres 80. Geburtstags im August 2008 mit dem DFB-Ehrenzeichen in Gold mit Brillant ausgezeichnet.

Janotta: „Ihre Ideale leben in unserem Wirken weiter!“

Sieben Jahrzehnte war Marianne Braun die starke Frau an der Seite des DFB-Ehrenpräsidenten.

DFB-Schatzmeister Dr. Stephan Osnabrügge, der auch die Finanzen der DFB-Stiftungen verantwortet, betont: „Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei Egidius Braun, der nach einem langen gemeinsamen Lebensweg den Menschen verloren hat, mit dem er sein in vielerlei Hinsicht reiches Leben gestaltet und geteilt hat. Wir sind ihm und seiner Familie in tiefer Trauer verbunden.“

DFB-Vizepräsident Dirk Janotta, der geschäftsführende Vorsitzende des Stiftungsvorstandes, sagt: „Die Unterstützung von Marianne Braun war für unsere Stiftungsarbeit von immensem Wert. Mit ihrem Tod verlieren wir einen liebenswerten Menschen und eine wichtige Wegbereiterin. Marianne Braun wird nicht nur in unserer Stiftung unvergessen bleiben. Wir verneigen uns in tiefer Dankbarkeit und werden ihre Ideale mit unserem Wirken weiterleben.“